Logo

Erfolgs- und Wirkungskontrollen

 

Im Jahr 1995 wurde der Ausgangszustand von Flora und Flaun im Seebachtal erhoben. Nach den ersten Renaturierungsmassnahmen in den Jahren 2001 bis 2005 wurden die Inventarisierungen wiederholt. Erfreulicherweise konnte bei fast allen Tiergruppen ein relativ grosser Anstieg der Artenzahl festgestellt werden. 2008 wurden erneut Erfolgskontrollen durchgeführt, wieder mit einem ähnlichen Ergebnis. Seit da wurden keine umfassenden Erhebungen mehr durchgeführt, es konnten aber vereinzelt neue Arten dokumentiert werden.

Für die Wirkungs- und Erfolgskontrolle wurde das Seebachtal in 17 Teilgebiete unterteilt (siehe auch Biotopeinteilung weiter unten). Nun ist eine Liste vorhanden, die die Entwicklung jedes einzelnen Teilgebietes aufzeigt:

Biotopeinteilung im Seebachtal (pdf-format)

Ergebnisse Feldbegehungen 2008 (Fauna und Flora)

Bericht 2008 (Teil Fauna und Flora)

Ergebnisse Feldbegehungen 2005 (Teil Flora)

Im Jahre 2005 konnten die Feldbegehungen zur Erfolgs- und Wirkungskontrolle im Seebachtal aufgenommen werden. Mit diversen Spezialisten wurde die Flora aufgenommen.
Sie können sich Bericht (Teil Flora), inkl. der Anhänge (Übersichtskarten und Artenlisten) als pdf herunterladen.


Ergebnisse Feldbegehungen 2005 (Teil Fauna)

Im Jahre 2005 konnten die Feldbegehungen zur Erfolgs- und Wirkungskontrolle im Seebachtal aufgenommen werden. Mit diversen Spezialisten wurde das Gebiet auf Vögel, Amphibien, Reptilien, Libellen, Heuschrecken, Tagfalter und Laufkäfer untersucht . Sie können sich Bericht (Teil Fauna), inkl. der Anhänge (Übersichtskarten und Artenlisten) als pdf herunterladen.


Konzept für eine Erfolgs- und Wirkungskontrolle 2004

Um genauere Daten zum Erfolg der Renaturierungsmethoden zu erhalten, musste ein Konzept für eine Erfolgs- und Wirkungskontrolle erstellt werden. Sie können sich das Konzept, inkl. der Anhänge (Übersichtskarten) als pdf herunterladen.


Nach einer Besprechung mit dem BUWAL (Dr. E.Kohli) und der Abteilung Natur- und Landschaftsschutz des Kantons TG (R.Stauffer) hat man gemeinsam beschlossen, dass eine feinere Bestimmung der Ziele noch nachgeliefert werden muss. Die Umsetzung des Konzeptes wird voraussichtlich nächstes Jahr (2005) beginnen.